Freitag 6. August 2021
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univie - das Alumnimagazin der Universität Wien
   
   

 

 

 

 

Wer war's? Hier gehts zur Sammlung aller Alumni-Rätsel von Klaus Taschwer!

 

 

univie 2/2021

 Juni - Okt

 

Wer´s glaubt.

In Krisenzeiten blühen Des-information
und Verschwörungs-mythen. Erklärungs-ansätze und Zusammenhänge aus den Sozialwissen-schaften sowie praktische Tipps fürs Diskutieren.
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GEFÜHLTE WAHRHEIT. Wer kann schon immer hundertprozentig
sicher sein, ob eine Behauptung wahr ist oder man einer Fehlinformation aufgesessen ist?

In Krisenzeiten haben Fake News und Verschwörungsmythen Konjunktur. Welche Funktion sie erfüllen, was sie gefährlich
macht und wie wir mit Menschen umgehen können, die derartigen Erzählungen glauben, lesen Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leseprobe aus dem Schwerpunkt: 

Wer glaubt denn das?
Wahrheitssuche zwischen Fakten und Verschwörungsmythen

 

 

Text: Siegrun Herzog

 

Die Erzählung, Neil Armstrong habe seine bedeutenden Schritte für die Menschheit in Wirklichkeit gar nicht auf dem Mond, sondern in einem Filmstudio in Hollywood getan, kocht immer wieder einmal hoch, zuletzt anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Mondlandung im Juni 2019. Diese oft auch als „Mutter der Verschwörungsmythen“ bezeichnete Behauptung mag zwar aufs Erste harmlos erscheinen, doch eines zeigt sie deutlich auf: Wer glaubt, die Mondlandung sei ein Fake, hegt Zweifel an der offiziellen Erzählung. Und das kann problematisch werden, steckt dahinter doch ein Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen sowie gegenüber Wissenschaft und Medien – eine Einstellung, die Verschwörungsanhänger*innen eint.

 

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War die Mondlandung ein Fake? Auch dieses Narrativ hat seine Anhänger*innen.

 

Die Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig, die gerade ein Buch zu diesem Thema herausgebracht hat, sieht die Gefahr, dass Betroffene oft so etwas wie eine „Karriere“ im Verschwörungsdenken durchlaufen. Diese beginnt mit einer relativ unspektakulären Falschmeldung – etwa „Lady Diana ist gar nicht tot“ oder eben „die Mondlandung war ein Fake“ – und kann sich bis hin zur Weltverschwörung steigern.

 

Auch der Blick in die Daten des Corona Panel Projects der Universität Wien bestätigt: Wer an eine Falschnachricht glaubt, ist eher bereit, auch anderen, eventuell gefährlicheren Verschwörungsmythen aufzusitzen. „Die harmlose Fake-Nachricht ist oftmals ein Puzzlestein in diesem Muster, wo eines zum anderen führt“, sagt Jakob-Moritz Eberl. Der Politik- und Kommunikationswissenschafter ist Teil des Teams an Sozialwissenschafter*innen, die seit Beginn der Pandemie in regelmäßigen Umfragen die Einstellung der Österreicher*innen zu verschiedenen Themen erheben.

 

„Die harmlose Fake-Nachricht ist oftmals

ein Puzzlestein in diesem Muster,

wo eines zum anderen führt.“

 

Dr. Jakob-Moritz Eberl, BA MA
Politik- und Kommunikations­wissenschafter, Uni Wien 

Copyright (c) Katharina Gossow

Fakt oder Fake? Im März 2021 wurden die Teilnehmer*innen des Corona Panels gebeten, den Wahrheitsgehalt von gängigen Mythen zum Coronavirus, wie auch zu allgemeineren Verschwörungserzählungen, einzuschätzen. Der Anteil jener, die derartige Mythen wirklich glauben, liegt variabel bei etwa 5 bis 15 %. „Hier sind wir in einem verkraftbaren Bereich“, sagt Eberl. Problematischer werde es allerdings, wenn man die Unsicheren dazuzähle, denn: „Sobald sich jemand unsicher ist, hat die Desinformation bereits gesiegt.“


Bezieht man auch die Zweifler*innen ein, glauben im März 2021 etwa 43 %, das Coronavirus sei eine Biowaffe, die absichtlich entwickelt wurde, um Menschen zu schaden, oder sind sich zumindest unsicher, ob dies nicht doch wahr sein könnte. 13 % sind der Meinung, Bill Gates wolle die Menschen zwangsimpfen lassen, um damit Profit zu machen, und weitere 21 % können dies nicht mit Sicherheit ausschließen. 44 % glauben gar, Geheimbünde würden eine autoritäre Weltordnung vorbereiten, oder sind sich unsicher, ob das richtig oder falsch ist. Und nur rund jede*r Vierte konnte die Aussage „das Coronavirus ist eine natürliche Infektionskrankheit, die sich weltweit verbreitet und eine Pandemie ausgelöst hat“ als „sicher richtig“ erkennen.

 

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>> Veranstaltungstipp: wup am 8. Sept. 2021, 17 Uhr

 

Phasen der Pandemie: Das Austrian Corona Panel Project

der Uni Wien

 

Der erste Corona-Lockdown in Österreich startete am 16. März 2020

– bereits elf Tage später begann eine groß angelegte, interdisziplinäre

Studie an der Universität Wien, die bis heute läuft:

Das Austrian Corona Panel Project (ACPP).

 

Eine repräsentative Stichprobe von 1.500 Personen wird dabei regelmäßig zu Herausforderungen und Auswirkungen der Pandemie auf das eigene Leben befragt und zeigt somit, wie Stimmungslagen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Informiertheit der Bevölkerung verteilt sind und wie diese Faktoren sich im Laufe der Krise entwickeln.

 

Im 10. Alumni Wissens-Update gibt der Wirtschaftssoziologe

Bernhard Kittel, Leiter des ACPP, einen Überblick darüber, wie „wir“

die Krise erlebt haben.

 

Anmeldung erforderlich! Exklusiv für Mitglieder im Alumniverband.

 

 

Copyright (c) Luiza Puiu 

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Unter Fake News oder Desinformationen werden absichtlich verbreitete Informationen verstanden, die nachweislich falsch sind, aber den Anschein journalistischer Nachrichten erwecken sollen. Verschwörungsmythen können auf derartigen Desinformationen aufbauen, zentral dabei ist die Erzählung, eine kleine Gruppe, Elite oder mächtige Person belüge die Bevölkerung (zu ihrem Nutzen oder Profit). Einer Fehlinformation aufzusitzen, kann in Zeiten einer Pandemie bereits hochgefährlich werden. Denn warum Maske tragen, testen oder impfen, wenn das Coronavirus doch nicht gefährlicher ist als eine normale Grippe? „In unseren Daten sehen wir, dass Personen, die das Coronavirus verharmlosen, viel eher nicht bereit sind, ihre Lebensweise zu ändern, um die Pandemie einzudämmen“, gibt Eberl zu bedenken.

 

Die Welt in Schwarzweiß. Die Uni Wien ist für die Journalistin Ingrid Brodnig eine der wichtigsten Anlaufstellen. „Am Austrian Corona Panel Project sieht man, wie hilfreich regelmäßige Umfragen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen sind, die unabhängig von privatwirtschaftlichen Meinungsforschungsinstituten erstellt werden, darauf greife ich in meiner Arbeit gerne zurück.“ Für ihr aktuelles Buch „Einspruch!“ hat sie mit ehemaligen Betroffenen und Angehörigen von Verschwörungsgläubigen gesprochen. Eine Aussteigerin aus der Verschwörungs­szene, die sie im Buch zitiert, beschreibt Verschwörungsdenken als Wahrnehmung der Welt „in Schwarz-Weiß“ und hat angemerkt, dass manchmal Menschen die Kraft fehlen kann, die Welt auch in Graustufen zu sehen. „Mir gefällt an diesem Gedanken aber auch, dass Verschwörungsdenken eine Phase sein kann und manche auch wieder die Kraft finden, die Komplexität von Sachfragen anzuerkennen“, so Brodnig.

 

Copyright (c) Gianmaria Gava/Brandstätter Verlag 

„Verschwörungsdenken kann eine Phase sein

und manche finden auch wieder die Kraft,

die Komplexität von Sachfragen anzuerkennen.“

 

Mag. (FH) Ingrid Brodnig
Buchautorin und Journalistin,
Alumna FH Joanneum

Bessere Erklärung. Unsichere Zeiten sind offenbar ein idealer Nährboden für Verschwörungsmythen, Desinformation und Spekulationen aller Art. Warum ist das so und was macht sie eigentlich so attraktiv?
Die „alternative Welterklärung“ sei eines der wichtigsten Motive im Verschwörungsdenken, sagt Brodnig. Das Gefühl, eine bessere Erklärung gefunden zu haben als die offizielle, die Welt also besser zu verstehen. Gerade in einer unsicheren Zeit könne dies Halt und das Gefühl von Kontrolle geben. Aber noch mehr als das: „Viele Falschmeldungen sprechen einfach Wunschdenken an. Die Leute wollen das hören, was bequemer ist als die Realität.“ Und: Durch Verschwörungsdenken erfahren manche eine Form der Selbstaufwertung. Sie fühlen sich als etwas Besonderes, weil sie die angebliche Verschwörung durchschaut haben.

Weltanschaulich einigeln. Der Kommunikationswissenschafter Jürgen Grimm identifiziert drei zentrale Komponenten, die Verschwörungsglaube ausmachen: ein Weltbild, das Bedrohung in den Mittelpunkt stellt (Scary-World-­Ansicht), dazu die Vorstellung, die Welt sei ungeregelt und anarchisch (Anomie), und letztlich die Suche nach einem Verantwortlichen für dieses Gefühl der Bedrohung und des Chaos (Feindbild). „Aus der Evolutionsbiologie kennen wir, dass wir Menschen auf Gefahren mit Kampf oder Flucht reagieren. Die einen ziehen sich zurück, igeln sich auch welt­anschaulich ein, die anderen gehen auf die Straße. Und es gibt Anzeichen dafür, dass die Gewaltbereitschaft zunimmt, das könnte auch langfristig Radikalisierungsprozesse auslösen“, so Grimm.
 

„Die Orientierung an Alternativmedizin,

Esoterik und Astrologie korreliert hochgradig

mit Verschwörungsdenken.“

 

Univ.-Prof. Jürgen Grimm
Kommunikationswissenschafter, Uni Wien
empcom.univie.ac.at
 
Copyright (c) MANFRED BOBROWSKY

Warum manche Menschen anfälliger dafür sind, in Verschwörungsdenken abzudriften als andere, hat Grimm im Rahmen des COMRAD-Projekts („Communication Patterns of Radicalization“)empirisch untersucht. Und wenn Sie möchten, gehen Sie kurz mit in dieses Gedankenexperiment und stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind in einer Höhle und dürfen sie vorläufig nicht verlassen. Nur eine kleine Öffnung gestattet einen Blick auf die Welt da draußen. Was würden Sie wahrscheinlich tun? Sich gemütlich einrichten und auf bessere Zeiten warten? Den starken Drang verspüren, nach draußen zu gelangen? Überlegen, wer schuld an Ihrer Lage ist? Oder würden Sie es genießen, vom Höhlen­eingang aus die Sterne zu beob­achten?

Höhlenkompetenz. Das sind nur ein paar der Antwortmöglichkeiten in Grimms Höhlendispositions-Test, in dem die Fähigkeit der Befragten, einer Gruppe von rd. 600 Studierenden, mit einer derartigen Situation umzugehen, erhoben wurde. „Höhlenkompetenz“ nennt Grimm diese Fähigkeit und zieht Parallelen zwischen dem im Laufe der Pandemie notwendig gewordenen sozialen Rückzug in die eigenen vier Wände mit einer Höhlen­situation, wie unsere Spezies sie schon öfters erlebt hat. Man denke nur an die Eiszeiten oder andere Katastrophen der frühen Menschheitsgeschichte.

 

Das Interessante dabei: Wer es besser schafft, mit einer derartigen Höhlensituation zurecht­zukommen, also Höhlenkompetenz entwickelt hat, neigt unter anderem weniger zu Verschwörungsdenken. Während im umgekehrten Fall die sogenannte Höhlenpathologie stark mit Verschwörungsdenken korreliert. Einen weiteren klaren Zusammenhang sieht der Kommunikationswissenschafter zwischen Informationsnutzungsstil und Verschwörungsdenken. Wie gehe ich mit Informationszuflüssen um? Was lass ich rein, was halte ich draußen? „Die Orientierung an heterodoxen Wissensbeständen, also beispielsweise an Alternativmedizin, Esoterik und Astrologie, korreliert hochgradig mit Verschwörungsdenken“, so Grimm.

Dies kann durchaus als Auftrag an die Wissenschaft verstanden werden, gerade in Krisenzeiten gewonnene Erkenntnisse sowie die Prozesse ihres Entstehens besser nach außen zu kommunizieren.
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>> Buchtipp: "Einspruch!" von Ingrid Brodnig

 

Viele Menschen erleben, dass Bekannte oder Familienmitglieder falsche Meldungen
oder Verschwörungserzählungen glauben. Wie kann man in solchen
Diskussionen reagieren? Welche verschiedenen Techniken oder rhetorischen
Kniffe gibt es, um Fakten verständlich zu machen? Wie kann ich zum Beispiel
auch in der Familie reagieren, wenn ein geliebter Mensch solche Erzählungen
wiedergibt? Das Buch gibt Empfehlungen, wie man auch in hitzigen Debatten
ruhig bleibt, und liefert Tipps, um verständlich und empathievoll zu diskutieren.

 

Gewinnen Sie ein Exemplar von „Einspruch!“ – siehe Alumni-Rätsel S. 24!

 

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Sichtbare Wut. Zuwächse hat die Verschwörungsszene in Österreich während der Pandemie zwar kaum verzeichnet, die Zahlen blieben weitgehend stabil, was sich aber deutlich erhöht hat, ist deren Sichtbarkeit und deren Radikalisierung. Gerade die Anti-Corona-Demonstrationen sind Orte, wo Verschwörungsanhänger*innen gehäuft anzutreffen sind. Eine Verschwörungserzählung zu glauben, sei das eine, sagt Jakob-Moritz Eberl, die Gefahr bestehe aber, dass sich diese Überzeugung auch ins Handeln übersetze und letztlich in Gewalt münde. „Wenn Personen nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie beschützen kann oder ein Interesse daran hat, sie zu beschützen, bewaffnen sie sich selbst, wie wir etwa am Phänomen der Reichsbürger sehen.“


Ingrid Brodnig mischt sich regelmäßig unter die Demonstrierenden. Die Journalistin interessiert, warum die Leute auf die Straße gehen und wie sich diese Szene entwickelt. Der Grund für die Proteste habe sich in den vergangenen Monaten nicht verändert. Es sei schlicht die Unzufriedenheit mit den gesetzten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, die als falsch und unnötig erlebt werden, sagt sie: „Die Demos spiegeln ganz eindeutig den Frust wider, den diese Leute spüren. Wenn ich mit Demonstrierenden rede, merke ich bei vielen, dass sie die Ernsthaftigkeit des Coronavirus total infrage stellen. Die Maßnahmen werden oft abgelehnt, weil man das Virus oft nur wie eine Grippe sieht. Oder einige glauben, Medien und Politik würden ihnen etwas vorgaukeln. “ Veränderungen sieht die Beobachterin allerdings in der Zusammensetzung der Demo-Teilnehmer*innen. Während anfangs von den bürgerlichen älteren Damen bis zu Eltern mit Kinderwägen und dem jungen Partyvolk die unterschiedlichsten Gruppen vertreten waren, kristallisiere sich jetzt, wo aufgrund der Lockerungen nun auch der Druck spürbar zurückgeht, ein harter Kern heraus, und auch die rechte Szene ist weiterhin dort aktiv und versucht, Menschen anzusprechen. „Der harte Kern, der bleibt, ist zwar eine Minderheit in Österreich, aber die ist wirklich wütend“, so Brodnig.
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>> Tipps fürs Diskutieren 

 

1) Woher hast du das? Warum glaubst du gerade dem?

Versuchen Sie nicht zu überzeugen oder mit Fakten zu kontern,

sondern mit Fragen Skepsis zu fördern.


2) Kleine Etappenziele setzen: Was sind die 2–3 wichtigsten

Argumente, die Sie jedenfalls unterbringen möchten?

Ein Ziel kann schon sein, dass Ihr Gegenüber diese zumindest gehört hat.


3) Bei einem Thema bleiben: Lassen Sie sich nicht von einem Thema

zum nächsten treiben. Oft ist es schon ein Erfolg, wenn man es schafft,

ein Thema durchzudiskutieren.

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Dieses Potenzial werde weiterhin da sein, und wenn man nichts dagegen unternimmt, sogar wachsen, gibt der Politologe Eberl zu bedenken. Öffentliche Stellen fühlten sich bisher nicht so recht verantwortlich, da Verschwörungsglaube schwer zu definieren sei. Er geht ins Religiöse hinein, ist aber keine Religion. Er hat eine stark ideologische Komponente, ist aber keine rechts- oder linksextreme Radikalisierung per se. „Wir sollten als Gesellschaft versuchen, Resilienz aufzubauen, zumindest im Sinne von Anlaufstellen, und sicherstellen, dass dieses Problem angesprochen wird, von öffentlicher Seite auch betreut wird, und Familienangehörige damit nicht länger allein gelassen werden“, plädiert Eberl.

Diskutieren, gerade jetzt. Die aktuelle Phase des langsamen kollektiven Aufatmens könnte nun auch bei jenen, die bisher sehr unter Druck standen, den ein oder anderen Knoten im Kopf lösen und sie wieder ansprechbar für andere Argumente machen, gibt sich die Journalistin Ingrid Brodnig vorsichtig optimistisch und schlägt vor, den betroffenen Cousin oder die verunsicherte Freundin, die in den vergangenen Monaten vielleicht durch einschlägige Posts aufgefallen sind, wieder zu kontaktieren und das Gespräch zu suchen, am besten im persönlichen Kontakt. „Wenn der Druck und die Angst nachlassen, sehe ich die Chance, auch wieder leichter ins Gespräch zu kommen, deshalb ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt, um zu diskutieren.“ •

 

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