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Gewinnspiele Jänner 2026
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1 x 2 Freikarten: DIE RICHTIGE SEITE, Gasthaus Birner
Vermisste Katzen, verlorene Geldbeutel und Rufe nach dem Kammerjäger, um das linke Ungeziefer zu vernichten: Die Facebookgruppe „Ich wohne auf der richtigen Seite der Donau (21/22 Bezirk)“ hat über 20.000 Mitglieder, hauptsächlich bestehend aus besorgten Bürger*innen, die der FPÖ und der Neuen Rechten nahestehen. Da battlen sich Querdenkerinnen, verlorenen Seelen, Trolle und Fakeprofile, gefangen zwischen Wohlbehagen in der Opferrolle und Selbstüberhöhung als Widerstandskämpfer*innen gegen ein jede Freiheit raubendes „System“, das wahlweise in der EU, in der großen Koalition, im Great Reset und natürlich vor allem bei Linken aller Arten verortet wird.
Wir verlosen 1 x 2 Freikarten für den 17. Jänner, 19 Uhr!
GASTHAUS BIRNER, An der Oberen Alten Donau 47, 1210 Wien |
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1 x 2 Freikarten: 27. Internationales Akkordeonfestival 2026, Stadtsaal
Klangpoesie mit Druckluft und Durchzug: Innovativ, berauschend und erfrischend anders – das Festival Akkordeonale ist eine einzige Hommage an ein viel geliebtes, aber auch oft noch unterschätztes Instrument. Hier zeigt sich das Akkordeon mit all seinem Charme, Temperament und Esprit als Solist oder tragbares Orchester am Gurt.
Wir verlosen 1 x 2 Freikarten für den 28. Februar, 19:30 Uhr!
STADTSAAL / Konzert, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien |
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1 Buchexemplar: "Was tun, wenn man nichts tun kann? Pragmatische Philosophie für herausfordernde Zeiten", Martin Bartenberger
Wir verlosen 1 Buchexemplar!
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Eine dunkelbraune Groteske, inspiriert von Werner Schwabs „Übergewicht, unwichtig: Unform“ und der Facebookgruppe „Ich wohne auf der richtigen Seite der Donau (21/22 Bezirk)“ mit über 20.000 Mitgliedern.
Das Akkordeonfestival 2026 lädt vom 21.02.2026 bis 15.03.2026 zu einem besonderen Festivalerlebnis ein: Unter dem Motto „Behind the Scenes“ öffnet es nicht nur seine Bühnen, sondern auch seine Türen – und gewährt Einblicke in die Menschen, Geschichten und Orte, die das Festival ausmachen.
Die großen Krisen der Gegenwart verunsichern viele Menschen fundamental. Was tun, wenn man gefühlt nichts mehr tun kann? Klug und unterhaltsam beschreibt der Philosoph Martin Bartenberger, wie der Philosophische Pragmatismus hilft, gut durch schwere Zeiten zu kommen. Seine Prämisse: Es ist besser, etwas zu tun, als nichts zu tun. An Fragen wie Klimakrise und trotzdem fliegen, Fleisch essen ja oder nein, die Ukraine gegen Russland unterstützen oder nicht zeigt er, was die Pragmatische Methode ist: ein Denken in 4 Schritten, das offen bleibt für Kurskorrekturen, und uns darin unterstützt, mit Sinn und Optimismus handlungsfähig zu bleiben. Nicht nur zur Verbesserung des eigenen Lebens, sondern auch der Welt.