Freitag 6. August 2021

 

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Gewinnspiele Juli / August 2021

 

 

Im Rahmen der Sommer Genusswoche

1 Dinner für zwei: Restaurant Mikata Izakaya, 12. bis 18. Juli 2021

 

© CulinariusMikata ist die Freundschaft. Izakaya ist die Bezeichnung für ein kleines, gemütliches Lokal, in dem man ungezwungen zusammensitzt. Man kann einfach auf ein Glas vorbeikommen, etwas essen, es soll ein Ort für gute Gespräche mit Freunden sein. Bei den Mittagsmenüs liegt der Fokus auf Donburi, warmen japanischen Reis-Bowls. Am Abend dreht sich im Mikata alles um Shabu-Shabu, die japanischen Feuertopf-Gerichte.

 

www.mikata.at

 

Mikata Izakaya, Hohenstaufengasse 2, 1010 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Thomas Vinterberg Der Rausch, Filmcasino, 16.7.2021

 

© Henrik OhstenMads Mikkelsen auf dem Höhepunkt seiner Kunst in der Oscar-prämierten Tragikomödie von Thomas Vinterberg (Das Fest). Vier Lehrer unternehmen ein seltsames Experiment, bei dem sie Tag und Nacht unter einem gewissen Alkohollevel stehen, weil sie daran glauben, dass ihre Umwelt und sie selbst von diesem permanenten Zustand der leichten Trunkenheit profitieren könnten. Allerdings endet das fragwürdige Experiment in einem kompletten Desaster. »Im Zentrum dieser rasanten und bitter komischen Darstellung der einschmeichelnden Herrschaftsmethoden von König Alkohol steht Mads Mikkelsen. Er spielt die Verzweiflung seiner Figur über die eigene existenzielle Ödnis und ihre Hoffnung auf Rettung mit herzerweichender Intensität. Und stellt doch nur eine von vielen Facetten dar dieser, ja, nüchternen Analyse von Grund und Wesen eines gesellschaftlichen Dauerrauschs.« (Alexandra Seitz) Der Film wurde als "Bester Internationaler Film" bei der diesjährigen Oscar-Verleihung ausgezeichnet.

 

www.filmcasino.at

 

Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Heinrich von Kleist Der zerbrochene Krug“, Burg Perchtoldsdorf, 17.7.2021, 20:00 Uhr

 

© Alexi PelekanosWer hat den Krug zerbrochen? Angeklagt ist Rupprecht, der Verlobte Eves, den Frau Marthe in der Nacht des Vorfalls am Tatort angetroffen hat. Recht sprechen soll der Dorfrichter Adam. Bis auf Eve weiß niemand, dass es der Richter selbst war, der spät nachts sehr ungebührlich auf Freiersfüßen wandelte. Wie Adam sich windet, um Kopf und Kragen redet, mit Finten und Raffinesse versucht, den Prozess zu seinen Gunsten zu drehen und es dabei schafft, Eve bis zur Fast-Verurteilung ihres Geliebten einzuschüchtern, zeigt Kleists brillante Komödie, die aktueller kaum sein könnte. Ein hochaktuelles Stück über eine korrupte Justiz, über Machtmissbrauch, über Recht und Unrecht hat uns Kleist in dieser frühen Abhandlung der Me Too Debatte hinterlassen. Und wie bei Kleist nicht anders zu erwarten, schrammt das Lustspiel hart an der Grenze seines Genres. Unterhaltend und voller geistreicher Pointen ist dieses Werk. Darüber hinaus wirft es brennende Fragen auf, sodass neben dem Lachen auch kritisches Nachdenken über Rechtsprechung, Manipulation und die Willkür der Justiz Platz findet – Themen, die uns als Staatsbürger*innen alle betreffen und heute mehr denn je aufs Tapet kommen und kritisch hinterfragt werden sollten.

 

www.sommerspiele-perchtoldsdorf.at

 

Burg Perchtoldsdorf, Paul-Katzberger-Platz 1, 2380 Perchtoldsdorf

 

3 x 2 Freikarten: Giuseppe Verdi „Requiem“, Stephansdom, 17.7.2021, 20:30 Uhr

 

© kunstkultur.comVerdi komponierte die „Messa da Requiem" zum Todestag eines Freundes, und damit sein bedeutendstes Werk außerhalb seines immensen Bühnenschaffens. Als Meister seines Faches versteht es Verdi, der Demut vor der Majestät des Todes und der Hoffnung auf die Erlösung in grandioser Weise Ausdruck zu verleihen. Unter der Leitung von Gerald Wirth, Präsident und Künstlerischer Leiter der Wiener Sängerknaben, wurde das Meisterwerk im Rahmen des Sing Mit! Chorfestivals von weltweit angereisten Chorsängerinnen und Chorsängern in mehreren Workshops intensiv erarbeitet. Der krönende Abschluss ist die Aufführung mit namhaften Solisten und dem Wiener Domorchester im Stephansdom.

 

www.kunstkultur.com

 

Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien

 

3 x 2 Freikarten: Antonio Vivaldi „Die Vier Jahreszeiten“, Stephansdom, 24.7.2021, 20:30 Uhr

© Wiki CommonsHören Sie im Stephansdom sanfte Winde und gewaltige Gewitter, Vogelstimmen und das Bellen eines Hundes, die Jagd und einen Bauerntanz, die Vivaldi in seinen Vier Jahreszeiten auf die Notenblätter zeichnet. Vivaldi verstand es wie kein zweiter, musikalische Bilder zu erzeugen, welche die Vorstellungskraft anregen und das Publikum fesseln. Wo wäre es passender Vivaldis „Die Vier Jahreszeiten" - eine Parabel auf Leben und Sterben – aufzuführen, als im Wiener Stephansdom, wo nach dem Tod des Komponisten 1741 auch die Begräbnisfeierlichkeiten zelebriert wurden? Vivaldi kam 1740 verarmt nach Wien, in der Hoffnung, sich in den Dienst des Kaisers begeben zu können. Bereits zehn Monate danach verstarb er und wurde daher in Wien begraben.

 

www.kunstkultur.com

 

Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Adi Hirschal & Wolfgang Böck „Best of Strizzis“, Wiener Lustspielhaus, 28.7.2021, 20:00 Uhr

 

© Peter SchafferAdi Hirschal und Wolfgang Böck stellen in ihrem „Best of Strizzilieder" – Programm die Zusammenhänge zwischen dem traditionellen „Volkslied", dem „Wienerlied " und der landläufigen „Popkultur" dar. Wo sind ihre Lieder einzuordnen? Nicht in der Akademie, sondern vielmehr in den hunderten Bühnenstunden, die beide Interpreten gemeinsam hinter sich gebracht haben. Wie es ihrem Selbstverständnis entspricht, entwickeln die beiden als Geschichtenerzähler Theorien, wie das „dur-ige" Volkslied zum „moll-igen" Wienerlied geworden ist und loten die musikalischen Möglichkeiten der Bearbeitung aus....immer unter Einschluss größtmöglicher Unterhaltung. Eine spannende Wanderung durch's Land der Stilrichtungen.

 

www.wienerlustspielhaus.at

 

Wiener Lustspielhaus, Am Hof, 1010 Wien

 

 

1 x 2 Freikarten: Christine Nöstlinger „Bes oda bled“, Wiener Lustspielhaus, 3.8.2021, 20:00 Uhr

 

Maddalena Hirschal und Gerald Votava lesen gemeinsam die neuen Dialektgedichte von Christine Nöstlinger. Am Akkordeon werden sie von Walther Soyka begleitet. Tiefsinnig, rabenschwarz und voller lakonisch-heiterer Zwischentöne, lesen sich die neuen Gedichte von Christine Nöstlinger. Sie erzählen humorvoll von Sorgen, Hoffnungen, Bösartigkeiten und vom Umgang mit dem Alter. Die Lyrik aus dem Nachlass von Nöstlinger schaut nuanciert vor allem dorthin, wo der Rand der Gesellschaft ist.

 

www.wienerlustspielhaus.at

 

Wiener Lustspielhaus, Am Hof, 1010 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Carlo Goldoni „Die Verliebten“, Wiener Lustspielhaus, 11.8.2021, 20:00 Uhr

 

© Sabine HauswirthDas Wiener Lustspielhaus ist zurück und wird dieses Jahr das für 2020 bereits geplante Stück „Die Verliebten" von Carlo Goldoni Am Hof zur Aufführung bringen. Adi Hirschal ist in der Rolle des Eugenius Speismeier zu sehen. Als Erbe eines heruntergekommenen Ringstraßen Palais' und überforderter Onkel zweier Nichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, versucht er, von ständigem Geldmangel bedroht, seine beiden Nichten Flori und Violetta mit Kunstsinn und Kochkunst an den Mann zu bringen. Mit von der Partie noch der Rechtsanwalt Willibald Winkel, Graf Rupert von Tanelle und das Gefühlsbündel Valentin Schmor. Für die dringend notwendige Bodenhaftung sorgen die treuen Diener Sigi Durstl und Toni Huber. Begleitet von drei wunderbaren Musikern findet schließlich jeder Topf seinen Deckel...

 

www.wienerlustspielhaus.at

 

Wiener Lustspielhaus, Am Hof, 1010 Wien

 

3 Freiexemplare: Peter Ahorner „Handbuch der österreichischen Schimpfwörter – extra scharf“, gebunden, 132 Seiten, Ueberreuter Verlag

 

© Ueberreuter VerlagVon „Armutschkerl" über „Fetzenschädel" bis „Zwiderwurzn" – Schimpfwörter spiegeln Humor, Werte, aber auch Tabus eines Landes wider und bieten spannende Einblicke in Gesellschaft und Lebenskultur. Dieses amüsante Lexikon versammelt die besten österreichischen Schimpfwörter und lädt zum Schmökern und Schmunzeln ein.

 

www.ueberreuter.at

 

2 Freiexemplare: Bernhard Fetz, Arnhilt Inguglia-Höfle, Arturo Larcati (Hg.) Stefan Zweig Weltautor, kartoniert, 349 Seiten, Zsolnay Verlag

 

© Zsolnay VerlagStefan Zweig (1881–1942) zählt bis heute zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren weltweit. Das Begleitbuch zur Ausstellung zeigt den Autor als Weltbürger, der ausgedehnte Reisen quer durch Europa bis nach Indien und Russland unternahm, und der nach seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten im Exil in Brasilien lebte. Die Beiträge führen einmal rund um den Globus, von Indien bis Südamerika („Magellan. Der Mann und seine Tat"), nach Indonesien („Der Amokläufer") und Brasilien („Brasilien. Land der Zukunft"), außerdem in die „Welt von Gestern" des untergegangenen Habsburgerreichs, das Zweig als ein globales Modell für das Zusammenleben unterschiedlicher Völker verstand; als Vordenker Europas strebte er eine Literatur an, die über die Grenzen der einzelnen Nationen hinausgeht. Mit persönlichen und literarischen Beiträgen zu Zweig von u. a. Wes Anderson, Christopher Hampton, Daniel Kehlmann, Stefan Litt, Ashwin Jayant Manthripragada, Ada Vigliani, Zhang Yi. Das Buch über Stefan Zweig ist zur Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek von 11. Juni bis 2021 bis 27. Februar 2022 erschienen. In Zusammenarbeit mit dem Stefan Zweig Zentrum Salzburg und dem Literaturarchiv Salzburg.

 

www.hanser-literaturverlage.de

 

2 Freiexemplare: Peter Hiess, Helmuth A.W. Singer, Katharina Bliem „Wandern im Waldviertel. Die 33 schönsten Wanderungen und 7 Stadtspaziergänge“, 304 Seiten, Falter Verlag

© Falter VerlagDas Waldviertel: ein bis zwei Stunden mit Auto oder Bahn von Wien entfernt, dank der Höhenlage immer ein paar Grad kühler als der übrige Osten Österreichs – und somit speziell im Sommer ein ideales Ziel für Inlandsurlauber. Im nordwestlichen Teil Niederösterreichs finden Wanderer sanfte Gipfel und beschauliche Flusstäler, Naturparks und Familienattraktionen, Esoterisches und Archäologisches, einsame Wege, dichte Wälder und sonnenbeschienene Hochebenen. Das Buch stellt 33 ausführlich beschriebene Wanderrouten vor – ausgehend von sieben Urlaubsorten, die in Stadtspaziergängen ebenfalls präsentiert werden. Zusätzlich weisen die Autorin und die Autoren auf Sehenswürdigkeiten, historische Schauplätze, Naturschönheiten und natürlich die Lokale am Weg hin.

 

https://shop.falter.at/

 

2 Freiexemplare: Simon Sailer „Das Salzfass“, gebunden, 128 Seiten Edition Atelier

 

© Edition AtelierDer routinierte Antiquitätenhändler Maurice gelangt in den Besitz eines alten Salzfasses, das sich als unverkäuflich herausstellt. Zunächst denkt er sich nicht viel dabei, Ladenhüter gibt es schließlich immer. Doch dann bemerkt Maurice, dass ein weißes Geflecht daraus hervorwuchert und das hübsche Fässchen ein gewisses Eigenleben führt. Schon bald dreht sich alles nur noch um das geheimnisvolle Ding, das schließlich vollends die Kontrolle über sein Leben übernimmt. Mithilfe seiner resoluten Freundin Rachel unternimmt Maurice einen letzten verzweifelten Schritt, um das wunderliche Geflecht im Salzfass in den Griff zu bekommen ... Ein schaurig-schönes Verwirrspiel, das den Altkunsthändler und seinen Laden ums Eck in einem neuen Licht erscheinen lässt.


www.editionatelier.at

 

2 Freiexemplare: Eva Spreitzhofer „Womit haben wir das verdient?“, DVD, Hoanzl

 

© HoanzlIn der Culture-Clash-Komödie von Eva Spreitzhofer muss sich eine liberal gesinnte Mutter damit auseinandersetzen, dass die Tochter zum Islam übertritt und diesen auch strenggläubig leben will. Für die Wienerin Wanda (Caroline Peters), überzeugte Atheistin und Feministin, wird ihr schlimmster Albtraum wahr, als ihre Teenagertochter Nina zum Islam konvertiert, von nun an Fatima heißen und Schleier tragen möchte. Wandas wunderbare Welt des besseren Wissens steht Kopf. Sie wünscht sich die Zeit zurück, als ihre einzigen Probleme im Komasaufen und Kiffen bestanden. Plötzlich dreht sich alles um die Frage: Wie bringt man das Mädchen zur Vernunft? Als wäre das alles nicht genug, muss ihr Ex-Mann (Simon Schwarz) ausgerechnet jetzt noch einmal Vater werden – doch damit lässt sich leben. Denn Wanda war immer liberal, aufgeklärt und irgendwie super. Aber wenn die eigene Tochter plötzlich keinen Schweinebraten mehr mag, im Burkini schwimmen geht und fünfmal täglich die Gebetsmühle anwirft, droht bei ihr der multikulturelle Geduldsfaden zu reißen. Muss man denn wirklich alles akzeptieren?

 

www.hoanzl.at

       

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