Donnerstag 21. Februar 2019

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Gewinnspiele Februar 2019

 

 

1 x 2 Freikarten: Jeffrey Hatcher / Mitch Albom „Tuesdays with Morrie“, Vienna's English Theatre, ab 28.1.2019

© Vienna English TheatreDuring his college years, Mitch takes every course that charismatic sociology professor Morrie Schwartz offers. After graduation, he pledges to stay in touch with his mentor but soon enough gets caught up in the whirlwind of his rocketing career as a sports reporter. Sixteen years pass before Mitch happens to catch Morrie's appearance on a television program and learns that his old professor is battling the terrible neurological disease ALS. The career-driven journalist plans one last visit to soothe his conscience but finds himself, once again, under the spell of Morrie's humour and wisdom. Their touching reunion develops into a weekly fixture in Mitch's busy calendar and a delightful and moving last class in the meaning of life begins.

 

Wir verlosen 1x2 Freikarten für einen Termin Ihrer Wahl!

 

www.englishtheatre.at


Vienna's English Theatre, Josefsgasse 12, 1080 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Frauen-Power-Special „Marie-Fragment“ & Was geschah mit Baby Jane, Schuberttheater, 9.-12.2.2019

© SchuberttheaterErleben Sie Manuela Linshalm und Aleksandra Ćorović in ihren Solo-Abenden „Was geschah mit Baby Jane?" und „Marie-Fragment"! Linshalm schlüpft dabei gleich in fünf (Frauen)-Rollen und geistert mit Baby Jane zwischen Wahn und Vergangenheit. Ćorović bewegt sich ebenso zwischen Erinnerungen und Gefühlen einer Mutter und einer Tochter. Sie schafft einen wunderbar intimen Rahmen für die Geständnisse des Lebens. Starke Frauen in starken Rollen – kompakt auf die Bühne gebracht im Schubert Theater Wien.

 

Wir verlosen 2x2 Kombi-Tickets für Termine Ihrer Wahl!


www.schuberttheater.at


Schuberttheater, Währinger Straße 46, 1090 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Theater IG Fokus „Der Winter tut den Fischen gut", Gassenlokal, 15.2.2018, 19:30 Uhr

© Anna StöcherMaria Beerenberger ist fast 50 und seit zwei Jahren arbeitslos. Täglich kämpft sie mit dem Gefühl, nichts mehr wert zu sein. Oft fragt sie sich, worauf es in einem erfolgreichen Leben ankommen könnte. Gibt es spezielle Regeln, die man dafür einhalten muss? Hat Erfolg oder Misserfolg etwas mit höheren Mächten zu tun? Wie kann man in Zukunft Fehler vermeiden? An einem kalten Winterabend untersucht Maria ihr bisheriges Leben: Im Rückwärtsgang durch die Zeit tauchen Erinnerungen an prägende Situationen, skurrile Begegnungen und verpasste Möglichkeiten auf. Immer weiter denkt sich Maria in ihre Vergangenheit, bis sie sich am Ende als siebenjähriges Mädchen gegenübersteht. „Der Winter tut den Fischen gut" lädt zu einer humorvollen, berührenden Zeitreise durch das Leben einer Frau, die am Rande unserer Gesellschaft steht. In einer Bearbeitung von Margit Mezgolich wird Anna Weidenholzers vielbeachteter Roman (u.a. nominiert zum Preis der Leipziger Buchmesse) nun in einem verlassenen Gassenlokal aufgeführt - ein garantiert außergewöhnliches Theatererlebnis.


Gassenlokal, Hütteldorfer Strasse 141/ Eingang Gründorfgasse, 1140 Wien

 
15 x 2 Freikarten: Karl Schönherr „Glaube und Heimat“, Theater in der Josefstadt, 18.2.2019, 19:30 Uhr

© Moritz SchellEin Riss zieht sich durch die Nation: Auf Geheiß des Kaisers müssen alle Protestanten das Reich verlassen – es sei denn, sie schwören dem lutherischen "Irrglauben" ab. Für Christoph Rott und seine Familie beginnt ein Kampf der Seele zwischen Rationalität und Überzeugung: Vorgeblich katholisch, ist es der gewaltsame Tod der protestantischen Nachbarin, der Rott dazu veranlasst, sich zum Protestantismus zu bekennen. Die Konsequenzen auf sich nehmend, macht sich die Familie bereit, die Heimat zu verlassen. Doch die Befehle des Kaisers sind streng, minderjährige Kinder dürfen ihre Eltern nicht in die Verbannung begleiten. Wieder sieht sich Rott vor eine unmögliche Entscheidung gestellt: den Sohn zurücklassen oder sich wider besseres Wissen zum erlaubten Glauben bekennen. Schönherrs Stück wurde von der Vertreibung der Zillertaler Protestanten im Jahr 1837 angeregt. Durch die Verlegung der Handlung in die Zeit der Gegenreformation zeigt Schönherr anhand des Glaubenskonfliktes exemplarisch, wie "anders" und "falsch" zu Synonymen werden, wenn eine Überzeugung zur Verblendung wird.

 

www.josefstadt.org


Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Science Busters BLADE – Über grobe und feine Klingen, Stadtsaal, 18.2.2019, 20:00 Uhr

 

© Büro AlbaWenn die Science Busters und Gunkl gemeinsam etwas schmieden, dann fliegen die Funken. Gunkl als Hobbyschmied zeigt der Damaszenerklinge, wo der Hammer hängt. Florian Freistetter reitet im gestreckten Galopp durch 5-Nukleonental, damit es überhaupt Eisen zum Schmieden gibt. Und MC Martin Puntigam passt auf, dass beim Vorglühen nicht übertrieben wird.Ein feuriger Abend mit übergewichtigem Stahl gibt, sauteuren Sehnenscheidenentzündungen und Bungeejumping für Nachtschattengewächsen.

 

www.stadtsaal.com

 

Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien

 

Im Rahmen des Internationalen Akkordeon Festivals 2019

2 x 2 Freikarten: Alma Eröffnungsgala 1 / Herzenmusik, Stadtsaal, 23.2.2019, 20:00 Uhr

 

© Daliah SpiegelSeit 2011 gehören Alma zu jenen von Wien aus operierenden Bands und Künstler_innen, die erfolgreich traditionelle Volksmusik als eine weltoffene Musik neu interpretieren und erweitern, oder, wie sie selber sagen „ihr ein modernes, lässiges Gewand überwerfen, ohne sie zu verkleiden". Mit „Oeo" erschien 2017 nach „Nativa" und „Transalpin" Almas drittes Album, ob seiner Qualitäten wie schon das Debüt mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Eine von vielen Würdigungen, die die fünf Musiker_innen auf ihrem gemeinsamen künstlerischen Weg schon erfahren haben. „Oeo" berührt dabei mit dem Entwurf eines „Esperantos der alpenländischen Musik". Alma bestechen mit Eigenkompositionen, die von Jodeln und vom Landler ausgehend, die Idee einer universellen „Heimat" ahnen lassen, die nichts mit der entrischen geistigen Enge dunkler österreichischer Täler oder der lebensbedrohenden intellektuellen Sauerstoffarmut heimischer Bergwelten zu tun haben.

 

www.akkordeonfestival.at

 

Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien

 

Je 2 x 2 Freikarten: Heinrich Böll „Die verlorene Ehre der Katharina Blum, Werk X, 23.2. und 24.2.2019, 19:30 Uhr

 

© Alexander Gotter„Man kann sagen, dass der Faschismus der alten Kunst zu lügen gewissermaßen eine neue Variante hinzugefügt hat – die teuflischste Variante, die man sich denken kann – nämlich: das Wahrlügen." Was Hannah Arendt über den historischen Faschismus der 1930er-Jahre feststellte, trifft auf seine Epigonen von Wien bis Washington acht Jahrzehnte später gleichfalls zu: Die Denunziation von Journalismus als „Fake-News" und der Einsatz ideologisch geprägter Lügen als Propagandainstrument, um die Stimmung weiter ideologisch aufzuheizen und zugleich von der eigenen Politik abzulenken. Dabei ist die Rolle der Medien auch früher schon umkämpft gewesen, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Bölls Roman greift das Thema aus der Perspektive der 1970er-Jahre auf, die von einer Diskussion um die Rolle der „Bild"-Zeitung und ihrer Berichterstattung über die RAF geprägt waren. Harald Poschs Inszenierung des Böll-Textes wird beleuchten, wie die Wahrheit in der „Post-Truth"-Ära immer wieder unter die Räder gerät – auch, weil sie weder in den Medien noch in der Politik ernsthafte Verteidiger mehr hat.


www.werk-x.at

Werk X, Oswaldgasse 35A, 1120 Wien

 

1 x 2 Freikarten: „Kommt ein Pferd in die Bar, nach dem Roman von David Grossman, Akademietheater, 27.2.2019, 20:00 Uhr


© Bernd UhligDov Grinstein ist Stand-up-Comedian, Krakeeler, Alleinunterhalter und Publikumshure. In einem Saal im öden Industriegebiet von Netanja, einer Stadt zwischen Haifa und Tel Aviv, tritt er zu seiner – letzten – Vorstellung an. Er reizt sein Publikum, spricht es direkt an, wird offen beleidigend, entschuldigt sich tränenreich. Er reißt Possen, erzählt faule und geistreiche, vulgäre und unschuldige Witze. Die Shoah und ihre Opfer werden von seinem tabulosen Humor ebenso wenig verschont wie Israels Politik in den Palästinensergebieten. Dov kämpft fast zwei Stunden mit Furor um die Aufmerksamkeit der Leute, niemand darf verloren gehen. Denn er hat mehr zu bieten als eine gelungene Show: Er muss von seinem „persönlichen Tschernobyl" berichten, von dem Trauma, der Schuld, die sein Leben vergiftet hat. Dov legt Rechenschaft ab. Der Schutzpanzer „Humor", mit dem er sich wappnen musste, hat ihn überleben, aber auch verhärten lassen, gegen die Geschichte seines Landes, den unfassbaren Schmerz, an dem fast jede Familie zu tragen hat, gegen die „angelernte" Gleichgültigkeit im tödlichen Konflikt mit den „Arabern". Der Saal leert sich, nicht alle können und wollen dieser Sehn-Sucht der Entblößung der „netten, fröhlichen Witzkanone" folgen.


www.burgtheater.at


Akademietheater, Lisztstraße 1, 1030 Wien

 

Im Rahmen des Internationalen Akkordeon Festivals 2019

2 x 2 Freikarten: Stummfilm-Matinée „Aelita - Der Flug zum Mars“, Filmcasino, 3.3.2019, 13:00 Uhr

 

© Deutsche KinemathekDer Science Fiction Film mischt Szenen in der kommunistischen Zwischenkriegs Sowjetunion mit solchen auf dem Mars. Auf dem futuristisch anmutenden roten Planeten kommt es zu einem Sklavenaufstand. Das Werk beeinflusste viele spätere Science-Fiction-Filme, von Flash Gordon bis zu Metropolis. Die Vorführung wird live von Walther Soyka auf dem Akkoredon und Karl Stirner auf der Zither begleitet.

 

www.akkordeonfestival.at

 

Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

 

3 x 2 Freikarten: Jimmy Chin / Elizabeth Chai Vasarhelyi „Free Solo“, Filmcasino, 5.3.2019, 20:15 Uhr

 

© National Geographic, Jimmy ChinJeder Fehler, jede kleinste Unaufmerksamkeit kann den Tod bedeuten: Free-Solo-Kletterer Alex Honnold bereitet sich im Sommer 2017 auf die Erfüllung seines Lebenstraums vor. Er will den bekanntesten Felsen der Welt erklimmen, den 975 Meter hohen und fast senkrechten El Capitan im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Free Solo bedeutet: im Alleingang, ohne Seil und ohne Sicherung. Die mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin Elisabeth Chai Vasarhelyi und ihr Kameramann, Profi- Bergsteiger Jimmy Chin, durften Honnold begleiten und fesseln die Zuschauer mit sensationellen Naturaufnahmen in schwindelerregenden Bildern. Der Film ist für den Oscar 2019 als "Beste Dokumentation" nominiert.

 

www.filmcasino.at

 

Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

 

3 Freiexemplare: Angela Schwarz (Hg.) „Streitfall Evolution. Eine Kulturgeschichte“, 788 S, gebunden, Böhlau Verlag

 

© Böhlau VerlagAls Charles Darwin im Jahr 1859 seine Theorie einer Evolution der Arten durch natürliche Auslese veröffentlichte, sah er bereits eine große Debatte voraus, jedoch nicht deren Ausstrahlungskraft und Langlebigkeit. Zu Beginn standen die Folgen für die Wissenschaften, den Glauben an Gott und die Moralvorstellungen im Vordergrund. Bald kamen Überlegungen über Gesellschaft, Politik, internationale Beziehungen und über Eingriffe bis hinunter auf die Ebene des Individuums und seines Erbmaterials, seiner Gene hinzu. Sozialdarwinismus, Eugenik, Rassismus galten zeitweise als wissenschaftlich legitime Diskussions- und Politikfelder. Befürchtungen vor einem vermeintlichen Niedergang lassen sich bis heute angesichts der Biologisierung des Denkens scheinbar wissenschaftlich-objektiv untermauern. Gegenwärtig sind die Kontroversen noch vielfältiger, beziehen weit mehr Menschen ein als im späten 19. Jahrhundert, haben weit gravierendere Auswirkungen.

 

www.boehlau-verlag.com

 

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