Mittwoch 12. Dezember 2018

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Gewinnspiele Dezember 2018

 

 

Im Rahmen des musikalischen Adventkalenders

2 x 2 Freikarten: Tini Trampler & Playbackdolls, Concordia Schlössl, 11.12.2018, 19:30 Uhr

 

© Stephan MussilMit ihrem aktuellen Album „The Town In between" haben sich Tini Trampler & die Playbackdolls der Stadt angenommen, entstanden sind Liebeslieder und Hymnen auf die Phantasie der Menschen, poetisch, lebensfroh und tanzbar. Für heute versprechen die Musiker_innen einen ganz neuen Dub-Blues-Song, der den nahen Zentralfriedhof feiert.


www.wienerlied-und.at

Concordia Schlössl, Simmeringer Hauptstraße 283, 1110 Wien

 

2 x 2 Freikarten: „Klingender Advent in der Kapuzinerkirche“, Kapuzinerkirche, 14.12.2018, 18:30 Uhr

© kunstkultur.comIn der beheizten Kirche, die seit der letztjährigen Renovierung wieder in neuem Glanze erstrahlt, spannt das Adventkonzert einen feierlichen Bogen von festlicher Trompetenmusik, über ausgewählte Texte bis hin zu schwungvollen Weihnachtsliedern. Die hervorragenden Streicher des Wiener Kaiserquartetts werden mit Trompete, Sologesang und Text kombiniert – eine wunderbare Art und Weise, sich sowohl besinnlich als auch freudig schwungvoll auf das nahende Weihnachtsfest vorzubereiten. Das Kapuzinerkloster wurde 1617 von Kaiserin Anna gestiftet, wobei auch eine Gruft als Grablege für sie und ihrem Mann in Auftrag gegeben wurde. Die Gruft, die weltberühmte Begräbnisstätte der Habsburger wird jährlich von ca. 200.000 Interessierten besucht. Auf dem Konzertprogramm stehen u.a. J. S. Bach, Gavotte; Oh Tannenbaum; G. F. Händel, „Pifa" aus Messias; Andachtsjodler; A. Vivaldi, Winter, 2. Satz; Es ist ein Ros´ entsprungen; J. Haydn, Trompetenkonzert; Maria durch ein Dornwald ging; F. Schubert, Ave Maria; Medley mit den schönsten internationalen Weihnachtsliedern


www.kunstkultur.com

Kapuzinerkirche, Tegetthoffstraße 2, 1010 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Trompetenzauber im Advent, Annakirche, 15.12.2018, 19:30 Uhr

© kunstkultur.comDie Annakirche, der barocke Geheimtipp in der Wiener Innenstadt, öffnet erneut ihre Pforten für eine Adventkonzert-Serie. Die herrlichen Fresken von Daniel Gran, jenes Künstlers, der auch den Freskenzyklus in der Kuppel des Festsaales der Nationalbibliothek schuf, wurden frisch restauriert. Der Reinerlös der Konzertserie kommt der Restaurierung der Annakirche zugute. Das Programm spannt einen Bogen von der Wiener Klassik bis hin zu den schönsten nationalen und internationalen Adventliedern - ein freudig-besinnlicher Abend, der auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmt und den man nicht versäumen sollte. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Franz Schubert und anderen sowie die schönsten nationalen und internationalen Adventlieder.

www.kunstkultur.com

Annakirche, Annagasse 3b, 1010 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Richard Maltby, Jr „Ring of Fire - The Music of Johnny Cash“, Vienna's English Theatre, 17.12.2018, 19:30 Uhr

© Vienna English TheatreThe life and music of Johnny Cash— American country, rock and roll, and gospel music legend– will set Vienna's English Theatre's stage alight and capture our audience's heart by storm. Ring of Fire is a musical mosaic of the life and career of Johnny Cash which gives us the essence of the American experience—a dark, driving and exuberant ride along a nostalgic track of humor and tragedy, sin and redemption. Unforgettable songs like Folsom Prison Blues, Hey Porter, Far Side Banks of Jordan, Sunday Morning Coming Down, I've Been Everywhere and I Walk the Line tell the story of the "Man in Black". We discover the muses and musings of an American icon as he boldly travels the back woods and wide open roads.

 

www.englishtheatre.at

Vienna's English Theatre, Josefsgasse 12, 1080 Wien

 
Je 1 x 2 Freikarten: Ali M. Abdullah und Ensemble „Aufstand der Unschuldigen“, Werk X, 19.12., 20.12., 21.12.2018, 19:30 Uhr

© Alexander Gotter„Das ‚Wie' bestimmt nicht nur über die Bildgestaltung, sondern auch über die Gestaltung unserer Wahrnehmung und unseres Denkens", schreibt Judith Butler in „Raster des Krieges". Wie sehr Bilder unseren Alltag bestimmen, machen nicht erst „globale" Ereignisse der letzten Jahre deutlich: ein Präsident, der statt gähnender Leere Menschenmassen sieht, Minister, die „gestapelte" dunkle Fremde in der heimischen Kulturlandschaft ausmachen, und Soldaten, die sich in einem Videospiel glauben, während vor ihren Handys tote Körper von den Autos stürzen. Was ist wahr an all diesen Bildern, was gestellt oder gar manipuliert, um es für den großen Zweck, das „Gesetz" einer aufs Neue „notwendig" gewordenen „großen nationalen" Geschichte für „den besorgten Bürger" einzusetzen? Kann man dem eigenen Blick eigentlich noch trauen? Die großen Wahrheiten schienen doch spätestens seit Jean-François Lyotards Postulat vom Ende der großen Erzählungen an den Rand gedrängt, die „Lieder vom Ende des Kapitalismus" wurden von vielen bereits gesungen, der „grenzenlose Hass auf jegliche Narration" hatte sich schon längst in den fröhlichen Bilderwelten von Instagram, Tinder und Co. der Erotik der vorgegebenen Antworten aufgelöst – like me, love me, fuck me.

 

www.werk-x.at


Werk X, Oswaldgasse 35A, 1120 Wien

 

15 x 2 Freikarten: Peter Turrini Fremdenzimmer“, Theater in der Josefstadt, 21.12.2018, 19:30 Uhr

 

© Herbert NeubauerDas hintere Kabinett muss immer frei bleiben. Wie eine Art Fremdenzimmer. Stets aufgeräumt und jederzeit beziehbar: Nur unter dieser Bedingung ist Herta damals bei Gustl eingezogen. Denn das verschwundene Kind kommt zurück. Irgendwann. Und plötzlich steht er da, ein verlorener Sohn. Doch es ist nicht der, auf den man gewartet hat, es ist Samir, 17 Jahre und syrischer Flüchtling. Vielleicht aus Menschlichkeit oder Sentimentalität, vielleicht aber auch aus Trotz gegenüber Gustl, der Samir sofort aus der Wohnung schmeißen will, setzt Herta durch, dass der junge Mann bleiben darf. Oder muss. Samirs Ankunft setzt einen Rückbesinnungsprozess in Gang: Der deutschen Sprache nicht mächtig ist es seine bloße Anwesenheit, die den festgefahrenen Alltag von Herta und Gustl aufbricht und sie dazu bringt ihre monotone Beziehung zu hinterfragen. In seinem neuen Stück beschreibt Peter Turrini drei Menschen auf der Suche. Dabei ist der Wunsch nach Veränderung, Geborgenheit und Liebe der gemeinsame Nenner, über den eine Verständigung über alle Beziehungs- und Gefühlsgrenzen hinweg möglich scheint. Ob der Traum von ein bisschen Glück in Erfüllung geht oder reine Utopie bleibt, entscheiden allerdings bisweilen andere.

 

www.josefstadt.org

 

Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Nicolas Bedos „Die Poesie der Liebe, Filmcasino, 28.12.2018

 

© PolyfilmSarah und Victor lernen sich Anfang der Siebzigerjahre in einem Pariser Nachtclub kennen. Für Sarah ist es Liebe auf den ersten Blick, während Victor sich anfangs noch nicht zu entscheiden wagt. Bald trennen sich ihre Wege wieder und es deutet zunächst nichs darauf hin, dass sie am Ende beinahe ein halbes Jahrhundert zusammen durchs Leben gehen werden. Doch Sarahs Charme und Intelligenz kann sich der ambitionierte Victor nicht lange entziehen. Sie heiraten schließlich und gründen eine Familie. Gemeinsam durchleben sie Jahrzehnte voller Leidenschaft, Geheimnisse, Nähe und Distanz. Victor steigt schnell zum gefeierten Schriftsteller auf, während Sarah in seinem Schatten ein scheinbar unspektakuläres Leben führt. Victors Erfolg verdankt die Familie ein sorgenfreies Leben und gesellschaftliche Anerkennung. Doch nach und nach stellt sich heraus, wer tatsächlich hinter dem raketenhaften Aufstieg des Schriftstellers Adelman stand.


www.filmcasino.at

Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Ayad Akhtar „Geächtet", Burgtheater, 29.12.2018, 19:30 Uhr


© Georg SoulekDer New Yorker Wirtschaftsanwalt Amir Kapoor ist glücklich-glamourös verheiratet und im Begriff, den maximalen Karrieresprung zu machen: Partner in einer jüdischen Kanzlei zu werden. Als US-Bürger mit pakistanischen Wurzeln lebt er den amerikanischen Traum. Aber unter der scheinbar vollkommenen Oberfläche hat der Erfolg seinen Preis. Als Amir und seine Frau, die Künstlerin Emily, eine Dinner Party geben, stellt sich schon bald die Frage: Wie hältst du's mit der Religion? Ist der Koran etwa tatsächlich eine „lange Hate Mail an die Menschheit"? Wie islamophob sind die westlichen Gesellschaften seit dem 11. September 2001 geworden? Das rasch eskalierende Gespräch enthüllt, wie fragil das Selbstbild derer sein kann, die in eine Welt hineingeboren wurden, sich aber einer anderen verschrieben haben. Das 2013 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnete Debütstück des US-Amerikaners Ayad Akhtar verhandelt auf pointierte und spannende Weise so komplexe Themen wie religiöse Identität und Alltagsrassismus, Integration und Selbsthass. Es legt die Lebenslügen und Vorurteile des liberalen Bürgertums frei und zeigt, wie schnell vermeintliche Political Correctness an ihre Grenzen stößt.

www.burgtheater.at

Burgtheater, Universitätsring 2, 1010 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Florian Scheuba „Folgen Sie mir auffällig“, Stadtsaal, 4.1.2019, 20:00 Uhr

 

© Jan FranklDrei Jahre nach seinem mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichneten Solo-Debüt zieht Florian Scheuba wieder Bilanz. Doch diesmal nicht über das, was war, sondern über das, was ist. Aber kann man heute überhaupt noch von etwas mit Sicherheit sagen, dass es ist? Gibt es zu „alternativen Fakten" eine Alternative? Spielt der Unterschied zwischen Meinung und Lüge noch eine Rolle? Welche Folgen hat das für einen Satiriker und sein Publikum? Können sie einander folgen, ohne etwas anklicken zu müssen? Und wer folgt wem, wenn man sich gegenseitig folgt? Ein Abend für Folger, Verfolgte und Unfolgsame.

 

www.stadtsaal.com

 

Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien

 

1 Freiexemplar: „Zur Krippe her kommet ... Geschichten und Bräuche rund um die Weihnachtskrippe“, 158 Seiten, gebunden, Waxmann Verlag

© Verlag WaxmannWeihnachtskrippen verkünden die christliche Heilsbotschaft von der Menschwerdung Jesu. Vielfigurige simultan oder in Etappen aufgestellte Bildszenerien zeigen die biblischen Ereignisse von der Verkündigung an Maria über die Herbergssuche, die Geburt Christi, die Anbetung des Neugeborenen durch die Hirten und seine Verehrung durch die Weisen aus dem Morgenlande bis hin zur Flucht nach Ägypten und die Darstellung Jesu im Tempel (bekannt als Fest Mariä Lichtmess). Der Sammelband "Zur Krippe her kommet ..." vereint ebenso kenntnisreich-informative wie spannend-unterhaltsame Beiträge aus der Feder namhafter Wissenschaftler ebenso wie engagierter Krippenfreunde. Das Buch bietet den Lesern Einblicke in die jahrhundertalte, stets lebendige rheinisch-westfälische Krippentradition in ihren ausdrucksstarken Facetten − und gewährt einen überraschenden Seitenblick auf die internationale Krippenkultur. Letztlich lädt dieses weihnachtliche Hausbuch ein zum Krippenschauen, vielleicht auch zum eigenen Krippenbauen.


www.waxmann.com

 

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