Donnerstag 21. Juni 2018

 

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Gewinnspiele Juni 2018

 

 

6 x 2 Freikarten: Musiktheatertage Wien Oper und Tabu", Werk X, 3. - 24.6.2018  

 

© Tabu Kollekció, Márton KovacsUnter dem Motto "Wovon man nicht sprechen kann, davon muss man singen" thematisiert der künstlerische Leiter und Kurator 2018 Thomas Desi die enge Verbindung zwischen Oper und Tabu. Das vielfältige Programm aus mehr als zehn internationalen Produktionen steht im thematischen Spannungsfeld zwischen „Aufklärung" und „Privacy". Das gesamte Festivalprogramm finden Sie unter www.mttw.at. Tickets sind erhältlich über WIEN-TICKET oder Ticket Gretchen (App).

 

Wir verlosen 6x2 Freikarten für eine Vorstellung Ihrer Wahl!

 

www.musiktheatertagewien.at

 

Werk X, Oswaldgasse 35A, 1120 Wien

 

Im Rahmen von Nuovo Cinema Italia 2018

1 x 2 Freikarten: Silvio Soldini Die geheimen Farben der Liebe", OmU, Votivkino, 12.6.2018, 20:30 Uhr

 

© PolyfilmAls Teo, kreativer Kopf einer Werbeagentur und vollkommen bindungsunfähig, die blinde Emma kennen lernt, denkt er zunächst nur an einen One-Night-Stand. Doch die selbstbewusste Frau, die ihren Alltag und ihre Arbeit als Osteopathin mit Bravour meistert und anderen Schicksalsgefährtinnen Mut vermittelt, ist anders als seine üblichen Eroberungen, und fasziniert von ihrer Wahrnehmung der Welt lässt sich Teo auf eine Affäre ein. Silvio Soldini ("Brot und Tulpen") zeigt einmal mehr sein Gespür dafür, die magischen Momente einer Liebe einzufangen. "Einfühlsam, authentisch – und mit großartigen Darstellerleistungen von Valeria Golino und Adriano Giannini." (La Repubblica)

 

www.votivkino.at/nuovocinemaitalia

 

Votivkino, Währinger Straße 12, 1090 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Yoan Kukuzel Chor Die Engelsstimme", Stephansdom, 12.6.2018, 20:30 Uhr

 

© kunstkultur.comDer herausragende Yoan Kukuzel Chor wird dieses Festkonzert zum Abschluss der Bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft gestalten. Seit seiner Gründung im Jahr 1967 präsentiert der Chor in der ganzen Welt die Musik der Orthodoxie. Im Stephansdom waren sie bis dato noch nie zu hören. Über die Jahrzehnte hat sich der Chor ein umfangreiches Repertoire aus den alten und ältesten liturgischen Gesängen Bulgariens erarbeitet und dieses wertvolle Erbe Bulgariens und Europas bei Aufführungen in der ganzen Welt präsentiert. Der Chor ist regelmäßig bei den internationalen Festivals für Alte Musik zu Gast. Seine Auftritte in Paris, Avignon, Edinburgh, Bydgoszcz, Czestochowa, Rom, Haynuvka, Prag, Krakau, St. Petersburg, Moskau, Novi Sad, Belgrad machten ihn weltberühmt.

 

www.kunstkultur.com

 

Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien

“, Filmhaus 

 

2 x 2 Freikarten: Science Busters „Saisonfinale 2018", Stadtsaal, 13.6.2018, 20:00 Uhr

 

© Ingo PertramerDie Science Busters freuen sich auch heuer darauf, das Sommersemester spektakulär zuzudrehen mit dem „besten Saisonfinale überhaupt", während in Russland angeblich die „beste WM überhaupt" stattfindet. Das ist natürlich übertrieben. Also, das mit dem Saisonfinale nicht, aber das mit der Endrunde der Fußball-WM im Herrenfußball. Es war eine turbulente Saison, die Science Busters sind 10 Jahre alt geworden und dürfen somit zur Fahrradprüfung antreten! Sie waren auf Tour mit einer neuen Show zum neuen Buch zum neuen Hörbuch „Warum landen Asteroiden immer in Kratern" und werden Anfang Mai mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet worden sein. Im „besten Saisonfinale überhaupt" erklären Prof. Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz), Science Blogger & Astronom Dr. Florian Freistetter und Martin Puntigam (MC der Science Busters & Univ. – Lektor, Uni Graz): Ist Sponge Bob ein terroristischer Schläfer? Soll man für außerirdische Asteroiden die extrasolare Route sperren? Kann man auf Gravitationswellen auch surfen? Mit onstage Einschulung für Hooligans zur Fußball WM!

 

www.stadtsaal.com

 

Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Stegreif Klassik „Mord in der Wurlitzergasse“, Tschauner Bühne, 14.6.2018, 19:30 Uhr

 

© Bettina FrenzelStegreiftheater - improvisiertes Bühnenspiel fast ohne Vorbereitung. Figuren und Szenenfolge sind festgelegt, die Dialoge dem Einfallsreichtum der Schauspieler überlassen.Für einen Schauspieler ist Stegreif die beste Schule. Man muss Mut beweisen und sich auf die Bühnensituation einlassen, nur so lernt man die hohe Kunst des Improvisierens. Für das Publikum ergeben sich dadurch immer wieder neue und irrwitzige Situationen, bei denen kein Auge trocken bleibt. Das Stegreiftheater hat sich aus der italienischen Commedia dell'arte und dem Alt-Wiener Volkstheater heraus entwickelt. Gab es zur Jahrhundertwende noch unzählige sogenannte Lustspielstätten, Vergnügungsetablissements, Varietés und Stegreiftheater in den Wiener Außenbezirken, so ist die 1909 gegründete Tschauner-Bühne heute die letzte erhaltene Spielstätte dieses Genres. Und das nicht nur in Wien, sondern in ganz Europa!

 

www.tschauner.at

 

Tschauner Bühne, Maroltingergasse 43, 1160 Wien

 

3 x 2 Freikarten: Jazzabend „Roland Batik Trio & The New Quartett“, MuTh, 19.6.2018, 19:30 Uhr

 

© Moritz SchellDas Roland Batik Trio wird den ersten Teil dieses mit Sicherheit gefühlvoll-lyrischen Jazzabends mit Werken aus der CD „Pina Colada" bestreiten. Allein der Titelsong dieses Albums vom November 2017 verspricht allerhand an elegant-cool zuruckgelehntem Piano-Understatement und äußerst feinsinnigem Groove der gewieften Rhythmus-Gruppe. Bleibt zu hoffen, dass das beruhrende Solopiano-Stuck „Poem fur Yuko" ebenfalls auf der Set-Liste steht. Das hat Roland Batik für seine Frau geschrieben. Die ungewöhnliche Zusammensetzung von Batiks New Quartett ist dann im zweiten Teil ein Garant fur Grenzgänge zwischen Jazz und Klassik mit abenteuerlichen Klangkombinationen. Auf den absoluten Höhepunkt wird man aber wohl bis zuletzt warten müssen – wenn Friedrich Guldas Meisterschüler mit allen fünf Weggefährten gemeinsam musiziert.

 

www.muth.at

 

MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

 

10 x 2 Freikarten: Milo Rau „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, Volx/Margareten, 20.6.2018, 20:00 Uhr

 

© Götz SchrageZwei Frauen, die wissen, wie sich ein Maschinengewehr anhört. Die eine musste erleben, wie ihre Eltern damit erschossen wurden. Die andere war Entwicklungshelferin im Kongo bis zu einem mörderischen Überfall auf ein von NGOs verwaltetes Lager. Die eine stammt aus Zentralafrika und wurde in Europa adoptiert. Die andere bezeichnet sich als nordisch und wurde Schauspielerin am Stadttheater. Der Schweizer Theatermacher, Autor und Aktivist Milo Rau schrieb den Doppel-Monolog Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs auf der Grundlage von Interviews mit NGO-Mitarbeiter/innen, Geistlichen und Kriegsopfern in Afrika und Europa. Dem zugrunde liegt die Frage nach dem Mitleid: Wie erträgt man das Elend? Was macht das Elend so attraktiv? Wie in vielen seiner international gerühmten Projekte, darunter Die Moskauer Prozesse, The Civil Wars und zuletzt Das Kongo Tribunal, schärft Milo Rau den Widerspruch zwischen Mitverantwortung und Anteilnahme an globalen Konflikten. Mit Mitleid wird eines der aufsehenerregendsten politischen Theaterstücke der letzten Jahre nachgespielt.

 

www.volkstheater.at

 

Volx/Margareten, Margaretenstraße 166, 1050 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Hotel Europa oder Der Antichrist“, frei nach Joseph Roth, Akademietheater, 28.6.2018, 20:00 Uhr

 

© Reinhard WernerIn Joseph Roths zwischen den Weltkriegen erschienenem Roman Hotel Savoy steht ein Kriegsheimkehrer auf dem Weg nach Westen vor den Toren Europas. Die „Welt der Sicherheit" (Stefan Zweig) ist Geschichte. Wie so viele der verlorenen und gestrandeten Roth-Figuren ist dieser Fremde im Transit begriffen, „aus einer vertrauten Vergangenheit in eine höchst ungewisse Zukunft". Mit Recht wurde bemerkt, dass die gesammelte Prosa des Joseph Roth eigentlich eine einzige große Erzählung sei. Auch seine Lebensgeschichte liest sich wie eine „Flucht ohne Ende" – vor der Armut, dem Krieg, vor der Realität und vor sich selbst. „Und so", schrieb der Schriftsteller Jörg Fauser, „vollzog Roth den Untergang der Monarchie, das Ende des alten Europas, an sich selbst. Während er Artikel auf Artikel gegen den Faschismus schrieb, und in seinen letzten Büchern (...) aus seinem schon fast ausgelöschten Genie noch einmal betörende Bilder seiner inneren Heimat hervorbrachte, verfiel er selbst immer mehr. Vollkommen klarsehend, beging er Schluck für Schluck Selbstmord. Wo rings um ihn noch Illusion auf Illusion getürmt war, türmte er Schnapsglas auf Schnapsglas. Schärfer als jeder sah dieser angeblich von Delirien Umnachtete die Realität. Europa ging zugrunde. Es ist nicht wiedergekehrt. Wir sitzen heute auf Ruinen und halten sie für Reichtum."


www.burgtheater.at

 

Akademietheater, Lisztstraße 1, 1030 Wien 

 

Im Rahmen des Beethoven Festivals Baden 2018

1 x 2 Freikarten: Meta Dance Project Korea & Ensemble Beethoven-Festival Baden „KARL – TAUBHEIT – selbermorden – BEETHOVEN", Neues Outdoor Theater, 30.6.2018, 19:00 Uhr

 

© Sang Hoon OkDie außergewöhnliche Musik-Tanz-Theaterproduktion erzählt von Beethoven, seinem ultimativen Streichquartett op.131 und seinem Neffen Karl, an dem der Meister geradezu psychopathisch hing und der 1826 auf der Ruine Rauhenstein erfolglos versuchte, sich das Leben zu nehmen. Es erzählt zugleich auch vom jungen Erzherzog Rudolph, von Selbstmordversuchen, Eros, der Frau Tod, Leidenschaften zu dritt ... Eine höchst intensive Produktion unter freiem Himmel, in der sich internationale Tanzkunst mit Schauspiel und Musik aus Österreich trifft. Und all das am Originalschauplatz, denn gespielt wird im neuen OUTDOOR THEATER am Eingang zum Helenental, unterhalb der Ruine Rauhenstein.

 

www.beethovenhaus-baden.at

 

Neues Outdoor Theater, Helenenstraße 59-63, 2500 Baden

 

1 Freiexemplar: Maren Gottschalk Johannes Gutenberg. Mann des Jahrtausends“, Hardcover, 160 S., Böhlau Verlag

 

© Böhlau VerlagWenige Erfindungen haben das Leben der Menschen so verändert wie der Buchdruck mit beweglichen Lettern. Johannes Gutenberg hat mit seiner ersten Druckerpresse den Hebel umgelegt, der Massenkommunikation, Information und Bildung für alle erst möglich machte. Aber das Genie hinter der Idee steht im Dunkeln der Geschichte. Nur wenige Lebensdaten sind bekannt. Und doch: Es ist möglich, Johannes Gutenberg auch 550 Jahre nach seinem Tod neu zu entdecken. Maren Gottschalk hat sich auf die Suche nach dem Mann des Jahrtausends gemacht – und nach seiner Erfindung.


www.boehlau-verlag.com

                                              

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