Samstag 22. September 2018

 

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Gewinnspiele Mai 2018

 

 

2 x 2 Freikarten: Joseph Haydn Die Schöpfung", Stephansdom, 5.5.2018, 20:30 Uhr   

 

© kunstkultur.comJoseph Haydn selbst gab an, während der zweijährigen Arbeit an diesem so großartigen Werk, täglich auf seine Knie niedergefallen zu sein und Gott gebeten zu haben, ihm Kraft zur glücklichen Ausführung dieses Werkes zu verleihen. Er thematisiert darin die Erschaffung der Welt, wie sie in der Genesis der Bibel erzählt wird. Uraufgeführt wurde "Die Schöpfung" zunächst unter der Leitung des 66-jährigen Haydn nur im kleinen Kreis vor der Wiener Aristokratie. Schließlich fand die öffentliche Premiere am 19. März 1799 im alten Burgtheater statt. Diese endete mit den begeisterten Rufen: „Es lebe Papa Haydn! Es lebe die Musik!".

 

www.kunstkultur.com

 

Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Blandine Lenoir Madame Aurora und der Duft von Frühling", Filmhaus, 6.5.2018, 20:15 Uhr

 

© Karé ProductionsDie lebensfrohe Aurora (Agnès Jaoui) hat zwei Töchter, ist geschieden und steht mitten im Leben. Doch plötzlich wird ihre Welt durcheinandergewirbelt: Aurora erfährt, dass sie Großmutter wird, fliegt aus ihren Job und muss zu allem Überfluss feststellen, dass Älterwerden nicht so einfach ist. Von Beratungsterminen beim Jobcenter, verrückt spielenden Hormonen, Konflikten mit ihren Töchtern und misslungenen Dates, wird Aurora mit den Herausforderungen des Lebens konfrontiert. Als Aurora dann ihrer Jugendliebe Christophe wiederbegegnet, wird aber alles noch einmal ganz anders. Mit Hilfe ihrer besten Freundin Mano und ihren beiden Töchtern erlebt Aurora mehr und mehr, dass man etwas loslassen muss, um neu beginnen zu können.

 

www.filmcasino.at

 

Filmhaus. Kino am Spittelberg, Spittelberggasse 3, 1070 Wien

“, Filmhaus 

 

2 x 2 Freikarten: Roland Düringer „Der Kanzler", Stadtsaal, 15.5.2018, 20:00 Uhr

 

© Lukas BeckMorgengrauen über den Dächern der Stadt. Die Vögel begrüßen den neuen Tag, aber heute Morgen geht die Sonne unter. Der Kanzler, einst Hoffnungsträger der Partei, wird am Abend nach verlorener Wahl der Politik den rückgratlosen Rücken kehren. Den Feind in den eigenen Reihen, eine hochbezahlte, aber unglückliche Markenpositionierung und eine dreibeinige Hündin - mehr brauchte es nicht für einen Erdrutschsieg. Und der Kanzler stand genau darunter, am Ende des Erdrutsches, dort, wo das Geröll und der übelriechende Schlamm zu liegen kamen. Politik ist eben ein beinhartes, ein schmutziges Geschäft. Vielleicht hätte er sich doch öfters einer „Jagdgesellschaft" anschließen sollen, um krisensichere Seilschaften zu knüpfen. Wie gerne hätte er gestaltet und die Weichen für eine bessere Zukunft gestellt, aber die Themen gaben stets die Hyänen in den Medienkonzernen und die momentane Stimmung in der Bevölkerung vor. Politik wäre ja so einfach, wenn es nur diese lästige Bevölkerung nicht gäbe.

 

www.stadtsaal.com

 

Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien

 

10 x 2 Freikarten: Arthur Schnitzler „Professor Bernhardi“, Theater in der Josefstadt, 21.5.2018, 19:30 Uhr

 

© Jan FranklProfessor Bernhardi, ein erfolgreicher Internist, ist Leibarzt des Wiener Adels und Direktor einer Privatklinik. Seine Karriere wird jäh unterbrochen, als er aus humanitärer und ärztlicher Überzeugung einem katholischen Pfarrer den Zugang zu einer Patientin verweigert. Diese liegt nach einer illegalen Abtreibung im Sterben, wähnt sich selbst jedoch euphorisch auf dem Weg der Genesung. Der Arzt möchte ihr die mit der Letzten Ölung einhergehende Todesangst ersparen und ihr stattdessen ein „glückliches Sterben" ermöglichen. Während der Geistliche sich gegenüber Professor Bernhardi noch auf das Gesetz der Kirche beruft, stirbt die Frau ohne Sterbesakramente und die Möglichkeit zur Buße. Bernhardi, der Jude ist, sieht sich daraufhin im katholischen Wien einer antisemitischen Hexenjagd ausgesetzt, anhand der vor allem politische Interessen verfolgt werden. Bernhardi wird zum Rücktritt von seinem Leitungsposten gedrängt und schließlich aufgrund von falschen Zeugenaussagen wegen Religionsstörung zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt.

 

www.josefstadt.org

 

Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Morgan State Choir „Gospel-Night im Stephansdom“, 23.5.2018, 20:30 Uhr

 

© Morgan State ChoirDer Morgan State Choir ist einer der angesehensten Universitätschöre der USA. Der Chor, dessen Repertoire sich von Klassik über Gospels bis hin zu traditioneller Musik spannt, ist bekannt für seine enthusiastischen, mitreisenden Konzerte. 2004 wurde der Morgan State Choir vom Reader´s Digest Magazine zum „Besten College Choir" gewählt. Zahlreiche Gastauftritte mit namhaften Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra, dem Chicago Symphony, der New York Philharmonic oder dem National Symphony Orchestra stehen auf dem Tourneeplan. Die diesjährige Konzertreise wird von Dr. Eric Conway geleitet.

 

www.kunstkultur.com

 

Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Führung „Karl Marx in Wien, Das Rote Wien im Waschsalon, 24.5.2018, 18:00 Uhr

 

© Waschsalon Karl-Marx-Hof, P. M. Hoffmann Im August 1848 reist Karl Marx für einige Tage nach Wien, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Er trifft Vertreter der revolutionären Bewegung und hält drei Vorträge, unter anderem über „Lohnarbeit und Kapital". Es sollte Marx' einziger Besuch in Wien bleiben. In den frühen 1860er Jahren arbeitet Marx im Londoner Exil u.a. als Korrespondent der bürgerlich-liberalen Tageszeitung Die Presse und befeuert mit seinen Schriften den Konflikt zwischen „Gemäßigten" und „Radikalen" innerhalb der österreichischen Arbeiterbewegung. Auch im Roten Wien ist Karl Marx omnipräsent. Anlässlich seines Todestages veranstaltet die Sozialdemokratische Arbeiterpartei regelmäßig wiederkehrende Gedenkfeiern, die Parteilinke um Friedrich Adler formiert sich im Bildungsverein „Karl Marx" und Otto Bauer entwickelt unter dem Begriff „Austromarxismus" Marx' Lehre innerhalb der Sozialdemokratie weiter. 1930 wird darum auch das „Flaggschiff" des Roten Wien, der Karl-Marx-Hof, nach dem deutschen Philosophen benannt. In Szene gesetzt werden die einzelnen Stationen Karl Marx' in Wien durch den deutschen Illustrator P.M. Hoffmann.

 

www.dasrotewien-waschsalon.at

 

Das rote Wien im Waschsalon, Waschsalon Nr. 2, Karl-Marx-Hof, Halteraugasse 7, 1190 Wien

 

1 x 2 Freikarten: "Ich bin O.K." Dance Company Pal, mein Bruder“, Theater Akzent, 24.5.2018, 19:30 Uhr

 

© Archiv Theater AkzentEine Suche nach sich selbst, irgendwo zwischen orientalischem Märchen und der harten Realität. 1998: Familie Chopra gehört zu einer nicht-akzeptierten Minderheit in einem totalitären System. Das erstgeborene Kind ist ein Mädchen, Jasmeet. Sie möchte später eine berühmte Tänzerin werden. Als dann endlich der lang erwartete Stammhalter geboren wird, ist die Erkenntnis bitter: Sohn Pal wird mit Trisomie 21 geboren. Jasmeet liebt diesen Bruder und nimmt sich fortan seiner an. Ein friedliches Leben wird durch die doppelte gesellschaftliche Stigmatisierung aber nahezu unmöglich – die Familie muss fliehen und findet Asyl in Österreich, Jasmeet ist Wegbereiterin dafür. Hier passiert das Unfassbare: Der lebenslustige Pal wird vom Kulturbetrieb entdeckt, gefeiert und tritt als Tänzer auf den großen Bühnen des Landes auf. Das Tanzen hat ihm seine Schwester beigebracht. Während Pal wie ein Prinz aus 1001 Nacht durch sein neues Leben tanzt, ist Jasmeet nur die Zweitbesetzung für die Rolle der Familienheldin. Und nun?


www.akzent.at

 

Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier", Akademietheater, 28.5.2018, 19:30 Uhr

 

© Bernd UhligEin älteres Ehepaar, Petey und Meg, betreibt eine Strandpension am Meer, in der sich Stanley seit Jahren als einziger Gast einquartiert hat. Der junge Mann behauptet, ein talentierter, aber glückloser Konzertpianist gewesen zu sein. Das seltsame Idyll wird von zwei Fremden gestört. Petey hat sie eingeladen, bei ihm zu wohnen. Woher sie kommen, bleibt völlig im Dunklen. Einmal im Haus, machen sie es sich bequem, während Stanley durch ihre Anwesenheit immer nervöser wird. Die beiden helfen Meg sogar bei den Vorbereitungen zu Stanleys Geburtstagsfeier, die an diesem Abend stattfinden soll. Noch vor der Party nehmen die Fremden Stanley in ein absurdes Kreuzverhör, das eher einer Gehirnwäsche gleicht und bei dem sich schreckliche Anschuldigungen mit religiösen Fragen und absurd historisch-politischen Reminiszenzen ablösen. Die Party selbst wird für Stanley zu einem hysterischen Ritual der Vernichtung seiner Persönlichkeit.

 

www.burgtheater.at

 

Akademietheater, Lisztstraße 1, 1030 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Malibu Diaries Abendstimmung Afrika Digitalprint“, Theater Drachengasse, 28.5.2018, 20:00 Uhr

 

© Andreas FriessEs ist der Tag der Generalprobe. Der Schauspieler (Luis Lüps) probt als Letzter eines großen Teams unermüdlich am Stück des Regisseurs (Gottfried Neuner). Das Stück repräsentiert das Lebenswerk des Regisseurs. Er hat jedes einzelne afrikanische Land bereist, sich tief in die Kultur, die Kolonialgeschichte und ökonomische Katastrophen Afrikas eingelesen und hat das Ziel, in seinem Stück „das totale Bild der afrikanischen Ausbeutung zu zeigen". Ein Anspruch, an dem die beiden scheitern müssen? Und so verwirft der Regisseur kurz vor der Premiere alles Geprobte und zwingt den Schauspieler in eine eskalierende Performance, aus der nur der Schauspieler mit heiler Haut herauskommt. Léon Engler stellt die Frage nach unserer Verantwortung für den Zustand Afrikas. In einer bösen Farce spielt er mit aktuellen Diskursen der Critical Whiteness und der Relevanz des Theaters, um letztlich zu fragen: Was tun mit unserer Schuld?


www.drachengasse.at

 

Theater Drachengasse, Fleischmarkt 22, 1010 Wien

                                              

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