Sonntag 21. Oktober 2018

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Rätsel Nr. 5

 

Die letzte Etappe ...

  

 

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Die letzte Woche unserer Reise beginnen wir nicht in einem Land, sondern in einer Region. Diese wurde wieder einmal, wie so viele Regionen der Erde die gar nicht in Europa liegen, von einem Europäer – genauer gesagt einem Portugiesen – mit dem für uns heute gebräuchlichen Namen bedacht. Es hätte diesem Portugiesen klar sein müssen, dass er hier nichts als erster Mensch „entdeckt“ hat, denn er hat für die Region einen Namen gewählt, den er als zu deren BewohnerInnen passend empfunden hat. Er hätte die Region zum Beispiel auch Gargantuwina, Rübezahlistan oder Hagridesien nennen können, hat er aber nicht. Stefan Zweig hat übrigens in seiner diesem Portugiesen gewidmeten Biografie geschrieben, die großen Füße der Einheimischen hätten zur Benennung der Region geführt.

Eine französische Ausgabe des gesuchten Werks von Stefan Zweig (Titel verdeckt)

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Die Region, in der wir starten, erstreckt sich über zwei Nationalstaaten hinweg und wird durch einen Gebirgszug in West- und Osthälfte getrennt. Dieser Gebirgszug war Ort für eine tragische Geschichte, die seit 1976 bereits zweimal verfilmt wurde. Ein wesentliches Thema der Geschichte überschneidet sich mit Filmen wie „Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber“ von Peter Greenaway, „Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street“ von Tim Burton oder „Delicatessen“ von Jean-Pierre Jeunet. 

Helen Mirren in Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber, ZDF/Telefilm

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In der späteren – US-amerikanischen – der beiden Verfilmung dieser tragischen Begebenheit spielt in einer der Hauptrollen Ethan Hawke mit, aber auch ein anderer Schauspieler, der acht Jahre vor dieser Verfilmung an der Kreation eines Films beteiligt war, in dem nicht nur Peter O’Toole, sondern auch eine Schauspielerin mit einem sehr berühmten, mit dem Nobelpreis ausgezeichneten, Großvater eine Rolle hatte. 

 

 

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Wir reisen nun weiter auf den Spuren des Großvaters, der in seinem Leben bekanntermaßen weit herumgekommen ist. Nach den USA, dem Land seiner Geburt, lebte er lange Zeit an verschiedenen Orten in Europa, zum Beispiel auch kurze Zeit in Schruns in Vorarlberg, bevor er sich eine sehr viel wärmere Wahlheimat gesucht hat. Dorthin reisen wir jetzt weiter und zwar an einen Ort, wo der Schriftsteller in gewisser Weise heute noch in einer seiner Lieblingsbars sitzt und trinkt. Heben wir dort doch auch einen, am besten gleich die Spezialität des Hauses, nämlich einen klassischen Daiquiri, der in dieser Bar mit einem kleinen Extra versehen wird, nämlich einem Schuss Maraschino.

 

Lindauer Hütte im Gauertal, Vorarlberg, copyright by www.christophschoech.com

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Hinter dem Schriftsteller an der Wand hängen zwei Porträts eines inzwischen verstorbenen Politikers, der zu Beginn seiner politischen Karriere hehre Ziele hatte. Unter anderem galt es ihm und seinem ikonischen Mitstreiter, gegen organisiertes Verbrechen anzugehen, das wir ohne etwas Wissen über die Geschichte des Landes, in dem wir uns jetzt gerade befinden, dort gar nicht vermutet hätten, und schon gar nicht innerhalb der obersten politischen Eliten. Alles nicht kosher, auch wenn manche das behaupten würden.

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Reisen wir also weiter auf diesen historischen Spuren des organisierten Verbrechens nach Norden in das Land, in dem es seinen Ausgang genommen hat. Während der Bewältigung des mühseligen Einreisevorgangs nüchtern wir auch unseren leichten Daiquiri-Spitz wieder aus und denken uns, wenn wir schon auf der Spur des organisierten Verbrechens reisen, dann aber vielleicht nicht der kosheren Ortsgruppe hinterher nach Nordosten, sondern (mit nur leichtem Drall nach Westen) in den Norden und zwar in eine Stadt, deren Ortsgruppe so ungefährlich klingt, als würden wir gerade mal nach neuer Kleidung shoppen. In dem Jahr, in dem Thomas Mann mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, bekamen dort sieben Männer einige Ladungen Blei „geschenkt“ statt Schnittblumen und Schokolade.

 

Alumni Map In der Stadt, in der wir uns jetzt befinden, suchen wir jene auf der Map eingetragene Person, deren Nachname uns einen Hinweis darauf gibt, wer hier statt Blumen Blei „verschenkt“ hat.  

 

Der erste Buchstabe des Vornamens dieser Person ist der letzte Buchstabe des Lösungsworts der Alumni Map Rätsel Rallye.

Notieren Sie auch den Namen der Person - es sind alle fünf gesuchten Namen sowie das Lösungwort zu übermitteln, um an der Gewinnverlosung teilzunehmen.

 

 

Wenn Sie glauben, das richtige Lösungswort gefunden zu haben, können Sie es mit diesen Hinweisen noch einmal überprüfen:

 

Wir suchen den Namen jener allegorischen Figur, die wir als Key Visual für das Logo des Alumniverbands gewählt haben. Dazu haben wir diese Figur, die so auch im Siegel der Universität zu finden ist, modernisiert und sie so positioniert, dass sie aus dem Siegel-Kreis hinaus tritt. Auf die Art steht sie stellvertretend für unsere AbsolventInnen, die aus der Universität hinaus in die Welt gehen, jedoch weiterhin Teil dieser Universität - und wenn sie möchten auch Teil der Community der AbsolventInnen - bleiben.    

 

Viel Erfolg!

 

 

 

 

 

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