Gewinnspiele März 2010

Wir wünschen viel Glück!


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2 x 2 Freikarten: Stephen Kings CARRIE, Salon5, 1 x 2 Karten für den 07.03., 1 x 2 Karten für den 09.03, jew. 19:30 Uhr:


unknownStephen Kings Kult-Roman aus dem Jahr 1974 erstmals auf einer Wiener Bühne: Carrie White hat es nicht leicht. Zwischen den Hänseleien und Demütigungen ihrer Mitschülerinnen und der gnadenlosen Unterdrückung ihrer religionsfanatischen Mutter versucht sie den langen Weg bis zum High-School-Abschluss zu gehen. Ihre erste Menstruation mit 17 wird zur öffentlichen Erniedrigung. Zwar versuchen einige wohlmeinende Menschen ihr zu helfen, doch eines wissen sie nicht: Carrie besitzt telekinetische Kräfte. Und wenn diese einmal wirklich ausbrechen sind die Auswirkungen katastrophal...


www.salon5.at


Salon5 im Brick-5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien


2 x 2 Freikarten für den Doppelabend: An Kaler: Save A Horse Ride A Cowboy/White Horse: Romance , brut im Künstlerhaus/Konzerthaus, 09.03.2010, ab 20:00 Uhr:


Im Rahmen von imagtanz 2010


An Kaler - Save A Horse Ride A Cowboy: An Kaler dekonstruiert den „Cowboy“ als archetypischen weiß-männlich-heterosexuellen Held im Mainstream und untersucht Bilder des Begehrens und der Landschaft. Dabei stellt die Performance die Frage des Begehrens neu und erforscht queere Zwischenräume.

Spielort: brut im Konzerthaus

unknown

Anschließend: White Horse - Romance: White Horse feiert den Ausnahmezustand des Verliebtseins und begibt sich in Romance auf die Suche nach romantischer Verehrung und Hingabe. Posen wie die von Marilyn Monroe oder Botticellis Venus dienen dabei als Ausgangsmaterial für romantisch-utopische Bilder.

Spielort: brut im Künstlerhaus


www.brut-wien.at


brut im Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

brut im Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien


unknown2 x 2 Freikarten: Musical "Ich war noch niemals in New York" (Einspielvorstellung), Raimund Theater, 13.03.2010, 19:30 Uhr:


Das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK erzählt von Sehnsüchten, Träumen und der Suche nach einem erfüllten Leben, es weckt Fernweh und nimmt die Zuschauer mit auf eine heiter romantische Seereise. Aus bekannten Songs von Udo Jürgens wie „Aber bitte mit Sahne", „Mit 66 Jahren", „Vielen Dank für die Blumen" und „Ich war noch niemals in New York" entstand ein swingendes Musical mit erstklassigen Showelementen.


Premiere am 17.03.2010 - Freikarten für die Einspielvorstellung!


www.musicalvienna.at


Raimundtheater, Wallgasse 18-20, 1060 Wien


2 x 2 Freikarten: Stummfilm-Matinee ORLACS HÄNDE (Robert Wiene, 1924) begleitet von Stefan Sterzinger (Akkordeon) und Franz Schaden (Bass), Filmcasino, 14.03.2010, 13:00 Uhr:


Im Rahmen des Akkordeon Festivals 2010unknown


Einem Konzertpianisten, der bei einem Unfall seine Hände verliert, werden die Hände eines hingerichteten Mörders angenäht. Von Panikattacken und unheimlichen Zeichen geplagt wähnt er sich im Bann der tödlichen Triebe des Vorbesitzers "seiner" Hände, bis er schließlich selbst unter Mordverdacht gerät...

www.akkordeonfestival.at


Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien


unknown2 x 2 Freikarten: Klavierkonzert Mozart III mit Stefan Vladar und dem Wiener KammerOrchester, Theater an der Wien, 17.03.2010, 19:30 Uhr:


Stefan Vladar (Klavier & musikalische Leitung) und das Wiener KammerOrchester spielen Mozart: Klavierkonzert Es-Dur KV 271 /Die Zauberflöte KV 620 - Ouvertüre /Klavierkonzert Es-Dur KV 482


www.theater-wien.at


Theater an der Wien - Das neue Opernhaus, Linke Wienzeile 6, 1060 Wien


2 Freiexemplare: "Die Causa Nordkorea - Wie berechenbar ist das totalitäre und isolationistische Regime wirklich?" von Karl Stingeder, 114 Seiten, Tectum Verlag, Marburg 2009:

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Nordkorea erscheint der westlichen Welt als unberechenbarer Gegner und reale Bedrohung. Über den tatsächlichen Zustand des totalitären Regimes ist kaum etwas bekannt. Allein auf Indizien und Spekulationen beruhend wird eine gesamte Nation populistisch verurteilt. Karl Stingeder stellt dieser Sichtweise eine wissenschaftlich neutrale Analyse gegenüber. Die spärliche Datenlage berücksichtigend, zieht er dazu verschiedene Perspektiven wie außenpolitische Analysemodelle sowie ökonomische und machtpolitische Erklärungsansätze heran. In deren Licht erscheint die Handlungsweise des nordkoreanischen Regimes weder irrational noch unberechenbar. Staatsführer Kim Jong-Il und die elitären Machtzirkel des Landes verhalten sich durchaus rational, wenngleich die dahinter stehende Logik sich nicht immer auf den ersten Blick durchschauen lässt. Und wie bei allen Konflikten offenbart sich auch in der "Causa Nordkorea" die Wahrnehmung als zentraler Faktor in vorhandenen Spannungsbeziehungen.

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Hinweis:

Ermäßigte Karten für Alumni-Mitglieder an zwei Terminen im März

für das Volkstheater Wien!

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